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WOW - Vielen Dank an alle IBOT Helfer!

Dienstag, 3. April 2018 (09:21:47 Uhr)

Wahnsinn - was war das für ein Turnier. IBOT 2018 ist zu Ende. Was die vielen freiwilligen Helfer wieder zu Stande gebracht haben ist gewaltig! Einen hezlichen Dank an die vielen Menschen die dieses tolle Event durch ihre Unterstützung und Mithilfe ermöglichten!


Mehrere hundert Helferinnen und Helfer arbeiteten am IBOT ununterbrochen. Allein beim 24h-Präsenzdienst an den Schulen waren an den 4 Tagen über 100 Helfer im Einsatz.
Alle TGB-Handballer und Spieler waren selbstverständlich involviert. Sogar die Spielerinnen und Spieler sowie Trainer, die aktiv am Turnier teilnahmen, haben am Schiedsgericht, beim Auf- und Abbau und an vielen weiteren Positionen geholfen. Man merkt wie sehr das Turnier auch den eingefleischten TGBler am Herzen liegt. Nicht selten befand sich die insgesamte Schlaufdauer (in Stunden) eines TGB Akteuers am IBOT im einstelligen Bereich.
Vor allem sind es aber auch Freunde und Bekannte, welche am IBOT mithelfen. Ohne diese Personen geht es auch gar nicht. Selbst Leute die sonst kaum etwas mit Handball zu tun haben, sind an Ostern für die TGB im Einsatz.
Hier ein Auszug eines TGB-Trainers am IBOT:
- Freitag: Aufbau in den Hallen
- Samstag: Spiele mit dem Team, anschließend Nachtwache an der PG-Schule
- Sonntag: Spiele mit dem Team, zwischendurch Schiedsgericht, am Abend feiern bei der Players-Party (auch sehr anstrengend)
- Montag: letztes Spiel, danach beim Aufräumen und Abbau helfen.
Vier Tage Non-Stop im Einsatz: Das waren unsere Coaches und Spieler am IBOT. Dafür ein großes Dankeschön. #nurdieTGB.
Aber auch allen Helfern, welche "nur ein paar Stunden" hinter dem Verkaufsstand gearbeitet haben, die Kamera bedient, eine Nachtwache oder einen Kuchen gemacht haben, danken wir von Herzen - ohne euch geht es nicht.
Toll, dass sich so viel Menschen für das Turnier, den Sport und das Miteinander begeistern. Das IBOT zeigt was man zusammen erreichen kann.
Schlussendlich einen riesen großen Dank an das IBOT Orgateam und den vielen Menschen, welche auch weitaus mehr als an den vier IBOT Tagen gearbeitet und geholfen haben.


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